Mühle
This is some text inside of a div block.
Interview

Wissen genügt nicht

Wie die Verbannung von Experten die Energiewende zum Scheitern verurteilte

Veröffentlicht am: 
2
January
2026
Lesezeit:
0
Min
Interview

Wissen genügt nicht

Wie die Verbannung von Experten die Energiewende zum Scheitern verurteilte

Veröffentlicht am: 
2
January
2026
Lesezeit:
0
Min
Mühle
This is some text inside of a div block.
Interview

Wissen genügt nicht

Wie die Verbannung von Experten die Energiewende zum Scheitern verurteilte

Veröffentlicht am: 
2
January
2026
Lesezeit:
0
Min
Mühle
This is some text inside of a div block.
Wie die Verbannung von Experten die Energiewende zum Scheitern verurteilte

Wissen genügt nicht

Wie die Verbannung von Experten die Energiewende zum Scheitern verurteilte

Mühle
This is some text inside of a div block.
Interview
Veröffentlicht am: 
2
January
2026
Lesezeit:
0
Min
Bild von: 

An der deutschen Energiewende zeigt sich beispielhaft, was geschieht, wenn theoretisches, modellbasiertes Wissen die reale, erfahrungsbasierte Expertise verdrängt, so der Dipl.-Ing. Dr. Alexander Schatten. Im Interview mit M+M erläutert er, warum er die Energiewende in ihrer bisherigen Form für gescheitert hält, welche Rolle der Verlust von Fachleuten spielt und was das für Industrie und kritische Infrastrukturen bedeutet.

Gastartikel von:
Logo Verlag Moritz Schäfer
Artikel von:

Der Chemiker, Philosoph und Informatiker Alexander Schatten forscht in Wien an der TU Wien und bei SBA Research und arbeitet als Berater. Er war Geschäftsführer mehrerer Unternehmen und beschäftigt sich in seinem neuen Buch „Hexenmeister oder Zauberlehrling? Die Wissensgesellschaft in der Krise“ mit der Frage, wie moderne Gesellschaften mit Wissen umgehen (Foto: Alexander Schatten).

M+M: Die deutsche Energiewende sei ein Lehrstück dafür, was passiert, wenn man Wissen und Expertise verwechselt, so Ihre These. Wie unterscheiden Sie explizites, modellierbares Wissen von tacit knowledge aus jahrzehntelanger Praxis, und wie hat diese Verwechslung konkret zum Niedergang des deutschen Energiesystems und der Industrie beigetragen?

Alexander Schatten: Der Unterschied zwischen verschiedenen Arten des Wissens ist nicht meine Erfindung, sondern sehr alt und geht bereits auf die Antike zurück. So werden im antiken Griechenland, sowie Rom zwei Begriffe verwendet: Episteme (im Griechischen) oder Scientia (im Lateinischen) für Wissen um seiner selbst willen. Das Wort »Science«, also Wissenschaft, leitet sich nicht zufällig von diesem Wort ab. Dann aber gibt es noch Techne (gr.) und Ars (lat.) für angewandtes Wissen. Der moderne Begriff der »Technik« leitet sich offensichtlich von Techne ab.

Noch interessanter und passender aber scheint der lateinische Begriff Ars zu sein, denn Ars bedeutet nicht nur Wissen, sondern auch Kunst. Vieles von dem, was Experten in der Praxis machen, hat in der Tat eine nicht leicht fassbare Qualität. In der modernen Betrachtung würde ich dies als Expertise und Wissen abgrenzen. Damit eng verbunden sind die Begriffe Tacit sowie Explicit-Knowledge. Explizites Wissen ist formalisierbar, abstrahierbar und kann in Artikeln und Büchern niedergeschrieben werden. Daher ist es auch das an Universitäten dominierende Wissen. Die Suche-im-Licht-Analogie lässt sich hier anwenden. Für akademische Studien und Theorien ist alles, was sich explizit ausdrücken und beschreiben lässt, viel einfacher fassbar als implizites und praktisches Wissen. Es dominiert daher die akademische Welt weniger, weil es so viel nützlicher ist, als vielmehr, weil es sich leichter in formalisierbare Prozesse integrieren und »bewerten« lässt.

Tacit Knowledge, also implizites Wissen ist all das, was von enormer Bedeutung ist, aber sich eben nicht einfach formalisieren, aber sehr wohl erlernen oder mit Erfahrung erweitern lässt. Fahrradfahren lässt sich nicht aus einem Buch lernen, sondern durch praktische Übung; welches Wort ich hier als Nächstes schreiben werde, lässt sich durch kein Modell vorhersagen und ich selbst kann das nicht in einer Meta-Betrachtung erklären und dennoch entsteht hier (hoffentlich) ein sinnvoller und vollständiger Satz. Auch technische Verfahren wie die Herstellung von Wafern (den Grundlagen für Mikroprozessoren) ist ein Beispiel für Expertise, ebenso wie erfolgreiche Programmierung in komplexen Softwaresystemen oftmals mehr von Gefühl und Erfahrung als niederschreibbarem Wissen abhängig. Dasselbe trifft auf das Betreiben, die Wartung und Weiter aller komplexer Infrastruktur zu, wie etwa der Energieversorgung einer Nation.

In der deutschen Energiewende hat man dieses Erfahrungswissen systematisch unterschätzt oder bewusst herabgestuft. Man glaubte, mit immer ausgefeilteren Energiesystemmodellen die Realität vollständig abbilden zu können. Diese Modelle hatten enormes Gewicht in der politischen Entscheidungsfindung. Komplexe Modelle haben zusätzlich das Problem, dass sie von zahlreichen Parametern abhängig sind und Auswahl sowie Setzung dieser Parameter weitreichende Folgen für das Modell hat. Gleichzeitig saßen viele der Fachleute, die Kraftwerksbetrieb, Netzstabilisierung oder Schutztechnik aus eigener Anschauung kennen, nicht mehr am Tisch. Ihre Einwände galten schnell als rückständig oder interessengeleitet.

Das Ergebnis sehen wir heute. Keines der großen Modelle hat die tatsächliche Entwicklung der Kosten, der Bauzeiten, der Netzstabilität oder der CO₂ Emissionen auch nur annähernd korrekt vorhergesagt. Man hat auf Grundlage scheinbar gesicherten Wissens Entscheidungen getroffen, die das gewachsene Stromsystem in Richtung eines fragilen, wetterabhängigen Gebildes verschoben haben. Diese fragile Energieversorgung schlägt nun direkt auf die Industrie zurück, durch hohe Preise, zunehmende Unsicherheit und Standortentscheidungen gegen Deutschland.

M+M: Kritische Infrastruktur ist das Ergebnis einer langen evolutionären Entwicklung, so Ihre Einschätzung. Können Sie dies am Beispiel des deutschen Stromsystems erläutern und aufzeigen, was schiefgehen kann, wenn in kurzer Zeit ein völlig anderes System auf Basis volatiler Erzeuger etablieren will?

Alexander Schatten: Technische Infrastrukturen wie Stromnetze, Eisenbahnen oder Wasserversorgung entstehen nicht am Reißbrett. Sie wachsen über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte. Am Anfang steht eine Innovation, häufig spielerisch oder in einer Nische. Wird sie von der Gesellschaft als nützlich erlebt, skaliert sie. Aus einzelnen Anlagen entsteht ein Verbundsystem, aus dem Verbundsystem eine kritische Infrastruktur, von der andere Bereiche abhängen. In dieser langen Phase entsteht ein enormer Bestand an Betriebserfahrung. Ingenieure lernen, welche Anlagen sich bewähren, welche Reservekonzepte robust sind, wie Schutztechnik und Regelung in Extremsituationen reagieren. Vieles davon steht in keinem Lehrbuch und kann daher gesellschaftlich leicht vergessen werden. Mit schwerwiegenden Folgen. Es steckt in Routinen, in unzähligen Detailentscheidungen, in einer Kultur des vorsichtigen und evolutionären Weiterentwickelns. Diese Evolution kann auch relativ schnell ablaufen, aber nur, wenn entsprechende Freiheitsgrade möglich sind. Oder wie schon Helmuth Moltkeim es im 19. Jahrhundert formulierte:

»Kein Plan überlebt die erste Feindberührung.«

Wenn man ein solches System in kurzer Zeit und gezielt auf eine völlig andere Struktur umstellen will, noch dazu auf Energieträger mit stark schwankender Einspeisung, dann verlässt man diesen evolutionären Pfad. Besonders dann, wenn es in keiner anderen Nation entsprechende Erfahrungswerte gibt. Dazu kommt, dass besonders von Laien und Politikern Skalierungseffekte gerne übersehen werden. Was im kleinen Maßstab und in der Powerpoint-Präsentation funktioniert, zeigt auf ein Bundesland oder gar eine Nation skaliert oftmals völlig andere Effekte.

"Die Energieversorgung wird somit zum ungeschickten Großversuch, bei dem die physikalischen und betrieblichen Grenzen erst im laufenden Betrieb sichtbar werden." Alexander Schatten.

Genau das ist in Deutschland passiert. Statt einen langen, durch Erfahrung rückgekoppelten Anpassungsprozess zu gestalten, hat man in erstaunlich kurzer Zeit wesentliche tragende Säulen wie Kernkraftwerke abgeschaltet und vollständig neue, volatilen Quellen dominieren lassen, ohne die notwendige Infrastruktur wie Speicher, Reservekraftwerke und Netze in der gleichen Tiefe und mit gleicher Sorgfalt aufzubauen. Und dies, wie gesagt, ohne nennenswerte Erfahrungswerte und mit dem blinden Glauben, dass Wunsch und Wahrheit zusammengehen. Das sind sie offensichtlich nicht. Da man zusätzlich keine Rückkopplungsschleife eingebaut hat, ist man nicht sehenden, sondern blinden Auges in die Krise gelaufen. So hat etwa eine Bürgeranfrage »Frag den Staat« ergeben, dass man bewusst bei einem Mega-Projekt wie der Energiewende, auf Kostenkontrolle verzichtet hat.

» Zunächst dürfen wir anmerken, dass die Bundesregierung keine Gesamtkostenrechnung zur Energiewende unternimmt. Eine solche Rechnung hätte sehr hohe methodische Anforderungen und könnte nur zu eingeschränkten Ergebnissen führen. «

In jedem Unternehmen wäre eine solche Antwort sofort mit einem Rücktritt der Geschäftsführung verbunden, beziehungsweise hätte harte rechtliche Folgen.

M+M: In Ihren Texten kritisieren Sie, dass Modelle und Think Tanks die praktische Expertise der klassischen Energieversorger verdrängt haben. Wie haben aus Ihrer Sicht Politik, Verwaltung, Institute und Beratungsorganisationen zusammengewirkt, um Ingenieure mit praktischer Expertise aus dem Entscheidungsprozess zu drängen und welche Folgen hatte das konkret?

Alexander Schatten: Wir sehen in vielen Politikfeldern ein ähnliches Muster. Es bildet sich eine relativ kleine Blase aus Ministerien, nachgelagerten Behörden, Think Tanks, NGOs und wissenschaftlichen Instituten. Diese Akteure teilen oft ähnliche Ausbildungshintergründe, ähnliche politische Vorannahmen und ähnliche Kommunikationsformen. In der Energiewende kamen komplexe Simulationsmodelle hinzu, die scheinbar objektive Antworten lieferten, tatsächlich aber aufgrund der gegebenen Anreizsysteme die aktivistisch/politisch gewünschten Ergebnisse liefern.

Klassische Energieingenieure, also Menschen, die Netze, Kraftwerke und Großanlagen wirklich betreiben, passten in dieses Kommunikationsmuster immer weniger hinein. Sie argumentieren mit Betriebserfahrungen, mit konkreten technischen Zwängen, mit dem Verhalten von Anlagen in realen Störfällen. Das ließ sich politisch schlecht erzählen, vor allem wenn es den dominierenden Narrativen widersprach. Kritische Hinweise wurden deshalb zu oft als Lobbyarbeit oder Techniknostalgie abgetan. Die Folge war, dass die entscheidenden Gremien und Beratungsstrukturen fachlich einseitig besetzt waren.

Die Versorgungssicherheit wird fragiler, weil wetterbedingte Schwankungen und gleichzeitige Lastspitzen schwerer beherrschbar sind.

Die Konsequenzen sind sichtbar. Die Netzstabilität lässt sich nur noch mit erheblichem Aufwand sichern, unter anderem mit Eingriffen der Netzbetreiber und zunehmend mit Hilfe von Nachbarländern. Die Versorgungssicherheit wird fragiler, weil wetterbedingte Schwankungen und gleichzeitige Lastspitzen schwerer beherrschbar sind. Die Kosten sind deutlich gestiegen, für Haushalte ebenso wie für die Industrie. Und bei der CO₂ Bilanz stellt man fest, dass der forcierte Ausbau von Wind und Photovoltaik ohne ausreichend steuerbare Erzeuger und Speicher dazu führt, dass Kohle und Gas als Rettungsanker erhalten bleiben müssen. Darin zeigt sich ein Strukturproblem der Wissensgesellschaft. Sie überschätzt das formalisierbare Wissen und unterschätzt jene Expertise, die man nicht in ein Modell pressen kann, die aber im Betrieb hochkomplexer Systeme unverzichtbar ist. Die Folgen sind leider jetzt deutlich sichtbar. Das oft zitierte Bonmot gilt somit auch hier:

„Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Folgen des Ignorierens der Realität ignorieren.“

M+M: Sie sprechen von einem „Generationenfehler“ bei der Frühpensionierung und ideologisch getriebenen Aussteuerung erfahrener Fachleute. Wie wurde diese Expertise nach Ihrer Beobachtung systematisch entwertet, welche langfristigen Schäden entstehen, dadurch und welche Verbindung sehen Sie zur aktuellen Erosion des Industriestandorts Deutschland?

Alexander Schatten: In den Jahren nach Fukushima wurden in Deutschland tiefgreifende politische Entscheidungen getroffen, insbesondere zur Kernenergie. Diese Entscheidungen hatten zur Folge, dass ganze Bereiche der Energieversorger aufgelöst oder verkleinert wurden. Hochqualifizierte Kernkraftingenieure, aber auch viele Fachleute aus der konventionellen Kraftwerkstechnik und Netztechnik gingen in Frühpension oder suchten sich andere Tätigkeiten. Dies betrifft natürlich nicht nur die gescheiterte deutsche Energiewende: Statt die Kompetenz die Deutschland in der Kerntechnik hat zu nutzen und global zu einem Geschäftsmodell der grünen Energie zu machen, hat man sich entschieden, dieses Knowhow abzubauen, und das Geschäft anderen Nationen zu überlassen.

Gleichzeitig dominierte in der öffentlichen Debatte eine stark moralische und ideologische Sicht. Wer auf die Bedeutung dieser Expertise hinwies oder vor übereilten Abschaltungen warnte, wurde schnell in eine defensive Position gedrängt. So entstand ein Klima, in dem es rational erschien, Erfahrungswissen aus angeblich überholten Technologien nicht mehr zu pflegen. Damit verlor Deutschland innerhalb von gut einem Jahrzehnt einen erheblichen Teil seiner Betriebskompetenz für großtechnische Anlagen, die prinzipiell viele Jahrzehnte sicher und effizient laufen können. Dieses Erfahrungswissen lässt sich nicht kurzfristig zurückholen. Es fehlte in der Phase, in der man Übergangskonzepte hätte gestalten müssen, und es fehlt heute, wenn man über Revisionen oder mögliche Neubewertungen von Technologien nachdenkt.

Die Verbindung zum Industriestandort liegt auf der Hand. Ein Land, das seine kritischen Infrastrukturen nur noch mit Mühe stabil hält und seine Energiepreise nach oben treibt, verliert an Attraktivität für energieintensive Produktion. Unternehmen treffen Investitionsentscheidungen nicht aufgrund von Szenariostudien, sondern anhand erlebter Versorgungssicherheit und realer Kosten. In diesem Sinne trägt der Verlust von Expertise ganz direkt zur Erosion des Standorts bei.

M+M: Wenn Sie ein Lernprogramm für eine mögliche „Energiewende 2.0“ formulieren müssten: Welche Prinzipien wären aus Ihrer Sicht unverzichtbar und wie müsste ein Umbau der Energiesysteme aussehen, der evolutionär statt revolutionär vorgeht?  

Alexander Schatten: Zunächst braucht es eine nüchterne Bestandsaufnahme. Man muss anerkennen, dass die bisherige Form der Energiewende zentrale Ziele verfehlt hat und dass Deutschland heute ein teures und fragiles System betreibt. Auf dieser Grundlage würde ich drei Prinzipien formulieren.

- Erstens muss der Umbau evolutionär erfolgen. Statt große Sprünge auf Basis optimistischer Modelle zu planen, braucht es inkrementelle Schritte, die man im laufenden Betrieb testet und korrigiert. Kritische Infrastrukturen dürfen kein politisches Experimentierfeld sein. Es müssen Rückkopplungsschleifen etabliert werden, die stetige Erfolgs- oder Misserfolgskontrolle und entsprechendes Umsteuern erlauben.

- Zweitens müssen wir verteilte Expertise systematisch einbinden. Das bedeutet, dass Betreiber von Kraftwerken und Netzen, Planer, Instandhalter und Schutztechniker wieder einen festen Platz in den Entscheidungsprozessen erhalten. Menschen, die im Störungsfall nachts in der Leitwarte sitzen, brauchen eine Stimme in der Strategie. Dazu gehört auch echtes „Skin in the Game“ für alle Beteiligten. Wer Entscheidungen über Milliardeninvestitionen und Systemrisiken trifft, sollte spürbare Verantwortung tragen, wenn sich diese Entscheidungen als grob fehlerhaft erweisen.

- Drittens brauchen wir eine technikoffene Betrachtung der verfügbaren Optionen. Dazu gehören klassische steuerbare Kraftwerke, moderne Kerntechnik, Gas und flexible Kraft-Wärme-Kopplung ebenso wie Wasserkraft, Pumpspeicher, Netzausbau, Speichertechnologien und intelligente Laststeuerung. Volatile Erzeuger wie Wind und Photovoltaik können eine gewisse Rolle spielen, aber sie müssen in ein System integriert werden, das physikalisch robust ist und nicht von Wunschdenken manipuliert wird.

Wenn man diese Prinzipien ernst nimmt und das Verhältnis von Wissen und Expertise neu austariert, kann langfristig eine Energiewende gelingen, die Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz besser zu verbinden. Kurzfristig muss man aber sagen, dass es durch die schweren Fehler der vergangen Jahrzehnt nur mehr darum gehen kann, die existenzielle vernichtende Schäden an Gesellschaft und Wirtschaft zu vermeiden.

Die Wissensgesellschaft in der Krise
Alexander Schatten zeigt in diesem Buch anhand unterhaltsamer Beispiele, dass Fortschritt aus Widersprüchen und Fehlern entsteht und dass die Wissenschaft anfällig für Moden und Ideologien ist. Je komplexer die Welt, so der Autor, desto wichtiger sind kritisches Denken, Redefreiheit und offener Diskurs. Seifert Verlag 2025.

Mühle + Mischfutter Online Logo Small
Mühle + Mischfutter Online +

Bereits Abonnent der M+M Print oder Print plus Online ?

Als Abonnent der Mühle + Mischfutter erhalten Sie diesen Zugriff gratis.

Lizenz erhalten

Mühle + Mischfutter Online Abo inklusive M+ Online

ab 22€ /Monat
Unbegrenzter Zugang zu allen Artikeln auf M+ Online
Mühle + Mischfutter Print, Online oder Online + Print
Zugang zu allen Newslettern
zum Mühle + Mischfutter Abo
Unbegrenzter Zugang zu allen M+ Inhalten
Genießen Sie rund um die Uhr uneingeschränkten Zugang zu allen unseren Artikeln und Berichten.
Regelmäßiger Newsletter
Erhalten Sie regelmäßige Updates und die neuesten Branchentrends direkt in Ihr Postfach.
Bequemer digitaler Zugang
Egal, ob Sie am Schreibtisch sitzen oder unterwegs sind, Sie können jederzeit und überall auf unsere Inhalte zugreifen.
Unterstützung unabhängiger Fachberichterstattung
Mit Ihrem Abonnement unterstützen Sie die unabhängige Berichterstattung und helfen uns, weiterhin hochwertige Informationen zu liefern.

M+ Online

1€ /Woche
monatlich abgerechnet
Unbegrenzter Zugang zu allen Artikeln auf M+ Online
Zugang zu allen Newslettern
Jederzeit zur nächsten Abrechnung kündbar

30 Tage kostenlos testen

Jetzt abonnieren
Anzeige

Meldungen zu diesem Artikel

No items found.
Aus Ausgabe: 
Gastartikel von:
Artikel von:
Mühle + Mischfutter Online Logo

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Fachspezifische Berichterstattung. Direkt in Ihr Postfach.

'Nichts verpassen!
Herzlich willkommen! Vielen Dank, dass Sie unseren Newsletter abonniert haben.
Leider scheint dies nicht funktioniert zu haben. Probieren Sie es gerne erneut. Alternativ
Anmeldung erfolgreich
Error