Ersetzen Supplements klassische Lebensmittel?
Proteinshake gegen Käsebrot
Ersetzen Supplements klassische Lebensmittel?
Proteinshake gegen Käsebrot

Ersetzen Supplements klassische Lebensmittel?
Proteinshake gegen Käsebrot
Die deutsche Gesundheits- und Fitnessbranche boomt. Laut dem Arbeitgeberverband der deutschen Fitnessbranche (DSSV), waren im Dezember 2024 rund 11,7 Millionen Mitglieder in Fitnessanlagen angemeldet. Mit einem Umsatz von knapp sechs Milliarden Euro ist die Branche längst kein Nischenmarkt mehr. Parallel dazu ist in Deutschland ein Milliardenmarkt für Nahrungsergänzungsmittel entstanden, der 2024 laut Marktanalysen ein Volumen von rund 13 Milliarden Euro (Quelle: Statista) erreicht hat.
Einen besonders dynamisch wachsenden Teil dieses Marktes stellen proteinbasierte Sport- und Fitness-Supplements dar, zu denen auch Hersteller wie Elite Sports Nutrition (ESN) und More Nutrition zählen. Mit einem Umsatz von 822 Millionen Euro steht das Unternehmen “The Quality Group”, Deutschlands führender Anbieter in diesem Bereich, im Mittelpunkt. Mit Influencern wie der deutschen Bodybuilding-Hoffnung Urs Kalecinski, der auf Instagram 1,9 Millionen Follower hat, will das Unternehmen Ernährung neu definieren.
Brotkonsum in Deutschland
Brot ist eines der ältesten Grundnahrungsmittel der Menschheit und bis heute fest im Alltag vieler Menschen verankert. Rund 83 Prozent der Deutschen essen regelmäßig Brot, am häufigsten morgens und abends. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die deutsche Gesellschaft für Ernährung unterstreichen die Bedeutung von Brot für die Gesundheit. Besonders Brote, die aus Vollkornmehl bestehen und durch Nüsse oder Samen ergänzt werden, sind reich an Ballaststoffen, komplexen Kohlenhydraten, pflanzlichem Protein sowie Vitaminen und Mineralstoffen.
Während Vollkornbrote somit ein durchweg vorteilhaftes Nährwertprofil aufweisen, erfreuen sie sich anscheinend nicht großer Beliebtheit. Schaut man sich an, welche Brotsorten in Deutschland am häufigsten konsumiert werden, belegt das Toastbrot mit fast 30 Prozent den ersten, das Mischbrot mit ca. 25 Prozent den zweiten Platz, während die nährstoffreicheren Brote wie Mehrkorn-, Vollkorn-, Schwarz-, Roggen-, und Dinkelbrot abgeschlagen jeweils zwischen vier und 14 Prozent auf den hinteren Plätzen liegen (Quelle: Statista). Weißmehl- und Vollkornprodukte unterscheiden sich dabei im Wesentlichen anhand ihrer Herstellung und ihres Nährstoffprofils.
Vollkorn sättigt
In Vollkornmehl wird das gesamte Korn vermahlen, einschließlich der Randschichten und des Keimlings, in denen sich ein Großteil der Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe befindet. Bei Weißmehl handelt es sich um sogenanntes Auszugsmehl, bei dem ausschließlich der innere Mehlkörper des Korns verarbeitet wird. Die nährstoffreicheren Randschichten und der Keimling werden entfernt. Dadurch enthalten Weißmehlprodukte deutlich weniger Ballaststoffe sowie geringere Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen als Vollkornprodukte. Ernährungsphysiologisch unterscheiden sich beide vor allem in der Zusammensetzung der Kohlenhydrate und deren Verwertung im Körper.
Vollkornprodukte liefern überwiegend komplexe Kohlenhydrate, die langsamer verdaut werden, den Blutzuckerspiegel gleichmäßiger ansteigen lassen und länger sättigen. Weißmehlprodukte hingegen enthalten vor allem schnell verfügbare Kohlenhydrate, die rasch ins Blut übergehen und kurzfristig Energie liefern. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Ballaststoffgehalt, denn dieser trägt zu einem anhaltenden Sättigungsgefühl bei und beeinflusst hormonelle Prozesse, die das Hungergefühl regulieren. Ballaststoffarme Brote sättigen daher kürzer, was dazu führen kann, dass insgesamt größere Mengen verzehrt werden.

Zudem werden Brote in der Regel nicht ohne Belag gegessen. Besonders beliebt sind dabei Käse, Wurstwaren, Marmeladen und unter Kindern vor allem Nutella (Quelle: Statista). Häufig kombiniert werden die sowieso schon sehr fetthaltigen Beläge mit Butter oder Frischkäse. Wer zum Frühstück zwei Scheiben Weizentoast mit Butter und Gouda-Käse belegt, nimmt ca. 26 Gramm Fett zu sich, bei einer Mahlzeit mit nur rund 400 Kalorien und einem Proteingehalt von etwa 19 Gramm. Mit einem Vollkornbrot wären die Werte ähnlich, allerdings mit einem etwas höheren Ballaststoffgehalt. Das Problem ist weniger das Brot an sich, sondern der Fakt, dass sich viele Verbraucher eher für die ernährungsungünstigeren Varianten entscheiden, da Fette Geschmacksträger sind.
Gesundheitsproblem Übergewicht
Der durchschnittliche Tagesbedarf an Fett für Erwachsene liegt bei etwa 60–80 Gramm, während die empfohlene Proteinzufuhr laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) für gesunde Erwachsene bis 65 Jahre bei rund 0,8 g pro Kilogramm Körpergewicht und Tag liegt. Unterschieden werden muss zudem, welche Arten von Fetten jemand zu sich nimmt. Beim Frühstücks-Beispiel bestehend aus Toast, Butter und Käse sind von den 26 Gramm, knapp 16 Gramm gesättigte Fettsäuren, die bei übermäßigem Konsum zu Herz-Kreislauf- Erkrankungen führen können, während ungesättigte Fettsäuren, die vor allem in Nüssen, Samen, Avocados, Olivenöl und Fisch vorkommen, entzündungshemmend wirken und sich positiv auf die Gehirnfunktion und Herzgesundheit auswirken sollen.
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Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigen, dass Übergewicht, das von der WHO als eigenständige Krankheit eingestuft wird, in Deutschland weit verbreitet ist und ein zentrales Gesundheitsproblem darstellt. Im Jahr 2019 waren 53,5 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland übergewichtig und rund 19 Prozent galten als adipös. Adipositas und die Folgeerkrankungen stellen somit laut dem RKI ein Public-Health-Problem und eine große wirtschaftliche Herausforderung dar. Laut Berechnungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) wird Deutschland zwischen 2020 und 2050 rund 11 Prozent der Gesundheitsausgaben für die Behandlung von Erkrankungen ausgeben, die im Zusammenhang mit Adipositas stehen.
The Quality Group
Dieses Problem möchte in Deutschland „The Quality Group“ aufgreifen. Nach dem Zusammenschluss der Supplement-Hersteller Elite Sports Nutrition (ESN) und More Nutrition im Jahr 2021 entstand ein Unternehmen, das sich nicht allein als Produzent klassischer Nahrungsergänzungsmittel versteht, sondern Ernährung ganzheitlich neu denken will. Beide Marken erreichen unterschiedliche Zielgruppen. ESN richtet sich primär an leistungsorientierte Fitness- und Kraftsportler, deren Fokus auf Muskelaufbau, Leistungssteigerung und Regeneration liegt.
Produktvielfalt
Zu den Bestseller-Produkten zählen unter anderem klassische Whey-Protein-Pulver sowie sogenannte Clear-Whey-Produkte. Whey-Protein basiert in der Regel auf Molkenprotein-Konzentrat oder -Mischungen und weist eine milchige Konsistenz auf, verbunden mit geringeren Anteilen an Laktose, Fett und Kohlenhydraten. Clear-Whey-Produkte hingegen bestehen aus stark gefiltertem Molkenprotein-Isolat, sind nahezu fett- und laktosefrei, lösen sich klar auf und erinnern in ihrer Konsistenz eher an ein Erfrischungsgetränk. Ergänzt wird das Sortiment durch leistungsbezogene Produkte wie Kreatin, das die kurzfristige Energiebereitstellung im Muskel unterstützen kann, sowie Pre-Workout-Booster, die durch einen erhöhten Koffeingehalt und Aminosäuren vor dem Training die Konzentration und Leistungsbereitschaft erhöhen sollen. Sogenannte „Athlete Stacks“ bündeln mehrere dieser Produkte zu abgestimmten Kombinationen, um Training, Regeneration und Nährstoffversorgung systematisch zu unterstützen.
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More Nutrition richtet sich an eine breitere, alltagsorientierte Zielgruppe, die weniger am leistungsorientierten Kraftsport interessiert ist, sondern vor allem Gewichtskontrolle und ein bewusstes Essverhalten in den Mittelpunkt stellt. Zu den Bestsellern zählen neben klassischen Proteinpulvern vor allem Produkte, die das Essverhalten im Alltag regulieren und verbessern sollen. Dazu gehört etwa der Protein Iced Coffee, der Proteinaufnahme mit dem gewohnten Konsum eines Kaffeegetränks verbindet und insbesondere über Geschmack und einfache Integration in bestehende Routinen vermarktet wird.
Ergänzt wird das Sortiment durch zuckerfreie Sirups und Flavour-Pulver, mit denen kalorienarme Speisen und Getränke gesüßt werden können, ohne zusätzlichen Zucker zuzuführen. Zusätzlich bietet More Nutrition eine Reihe proteinreicher Fertig- und Halbfertigprodukte wie Protein-Porridge, Protein-Milchreis oder proteinangereicherte Sahnepulver- und Saucenalternativen an. Die Produkte zielen darauf ab, klassische Mahlzeiten und Kochgewohnheiten beizubehalten, deren Nährwertprofil jedoch gezielt zu verändern, indem der Eiweißgehalt erhöht und der Fett- oder Zuckeranteil reduziert wird.

Expansion und Reichweite als Wachstumstreiber
Gestützt wird das Wachstum von The Quality Group seit 2022 durch den Einstieg des internationalen Private-Equity-Investors CVC Capital Partners, der eine Mehrheitsbeteiligung an dem Unternehmen übernommen hat. CVC zählt zu den weltweit führenden Beteiligungsgesellschaften, mit einem weltweit verwalteten Vermögen von rund 200 Milliarden Euro (Stand Ende 2024) und investiert branchenübergreifend in etablierte Konsum-, Handels- und Industrieunternehmen.
Zum Portfolio von CVC Capital Partners gehören unter anderem Unternehmen wie Douglas, Europas führender Premium-Kosmetikhändler, sowie Beteiligungen an der Messer-Gruppe, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Industriegase. Für The Quality Group bedeutet dies zusätzliche finanzielle und strategische Ressourcen, um Markenreichweite, Produktentwicklung und Marktdurchdringung weiter auszubauen. Diese Internationalisierungsstrategie wurde im April 2025 durch die Übernahme des US-amerikanischen Supplement-Herstellers RAW Nutrition weiter vorangetrieben. RAW Nutrition wurde 2019 in den USA von dem Coach Matt Jansen und dem Unternehmer Dr. Domenic Iacovone gegründet und fokussiert sich auf leistungsorientierte Nahrungsergänzungsmittel für Training und Regeneration.
Influencer als Multiplikatoren
Bekannt wurde die Marke insbesondere durch enge Kooperationen mit Athleten und Influencern, darunter der Profi-Bodybuilder Chris Bumstead (Instagram: 25,7 Mio. Follower), mehrfacher Gewinner des Mr.-Olympia-Titels in der Classic-Physique-Klasse, der als Mitgesellschafter und Markenbotschafter fungiert. Mit der Integration von RAW Nutrition erweitert The Quality Group ihre Präsenz über den europäischen Markt hinaus in den nordamerikanischen Raum. Darüber hinaus setzt The Quality Group auf reichweitenstarkes Social-Media-Marketing, insbesondere über Plattformen wie Instagram und TikTok. Das Unternehmen hat Partnerschaften mit mehreren Hundert registrierten Influencern, die regelmäßig Inhalte für ESN und More Nutrition produzieren. Die Reichweiten der Influencer variieren dabei zwischen zehntausend bis hin zu über einer Million Followern. Täglich erreicht das Unternehmen nach eigenen Angaben rund 5 Millionen User (Stand 2022) auf verschiedenen Social-Media-Plattformen. Dadurch gelingt es dem Unternehmen, Ernährungsempfehlungen über soziale Medien direkt in den Alltag vieler Menschen zu integrieren.
Proteinfasten als Ernährungskonzept
Deutlich wird dieser Einfluss im Ernährungskonzept „Wolfs Protein Fasten“ (WPF), das vom More-Nutrition-Gründer Christian Wolf entwickelt und vor allem über soziale Medien verbreitet wird. Das Konzept verbindet Elemente des Intervallfastens mit einer gezielt erhöhten Proteinzufuhr und setzt dabei bewusst auf den Ersatz einzelner Mahlzeiten durch Proteinshakes. Ziel ist es, die tägliche Kalorienaufnahme zu senken und die Proteinzufuhr zu erhöhen. Ein Vergleich mit dem zuvor dargestellten Frühstück verdeutlicht diesen Ansatz.
Ein Proteinshake auf Whey- oder Clear-Whey-Basis liefert bei einer üblichen Portion von etwa 30 Gramm Pulver, zubereitet mit Wasser, je nach Produkt rund 110 bis 130 Kilokalorien und etwa 23 bis 26 Gramm Protein, bei nahezu keinem Fett und kaum Kohlenhydraten. Selbst bei der Zubereitung mit fettarmer Milch liegt die Kalorienmenge bei rund 250 und liegt damit immer noch unter der eines belegten Brotes, während der Proteingehalt höher ausfällt. Während das Käsebrot eine gemischte Mahlzeit aus Fett, Kohlenhydraten und Protein darstellt und zugleich Ballaststoffe sowie Mikronährstoffe liefern kann, ist der Proteinshake ein Lebensmittel, das nahezu ausschließlich Eiweiß bereitstellt. Ballaststoffe und viele Mikronährstoffe fehlen dabei weitgehend. Im Rahmen vom WPF wird dieser Unterschied gezielt genutzt, indem klassische Mahlzeiten zeitweise durch proteinreiche Shakes zu ersetzen, um ein Kaloriendefizit zu erleichtern und gleichzeitig den Muskelerhalt zu unterstützen. Ergänzt wird dieser Ansatz durch strukturierte Mahlzeiten und regelmäßige Bewegung.
Nach eigenen Angaben von Christian Wolf hätten bereits rund 500 000 Menschen mithilfe dieses Konzepts Gewicht reduziert. Diese Zahl ist bislang nicht unabhängig wissenschaftlich überprüft und beruht auf Selbstauskünften aus dem unternehmenseigenen Umfeld. In Beiträgen von Christian Wolf über Social-Media werden die Produkte als funktionale Bestandteile der Ernährung beworben. “Zerups” würden die Möglichkeit bieten, kalorienfreie Getränke mit verschiedenen Geschmäckern zu trinken und zugleich Kosten gegenüber klassischen Light-Getränken zu sparen. Geschmackspulver („Chunky Flavour“) werden genutzt, um eiweißreiche, kalorienarme Lebensmittel wie Magerquark oder Skyr ohne Zuckerzusatz zu süßen. Laut eigenen Angaben sollen die Produkte keine zwingende Voraussetzung für eine kalorienärmere und proteinreichere Ernährung seien, jedoch Geschmack, Alltagstauglichkeit und langfristige Umsetzbarkeit verbessern. Zusätzlich empfehlen und bewerben ESN und More Nutrition deutlich höhere Protein Zielwerte von bis zu 2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht.
Pro und Kontra
Die Angaben der WHO (0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht), werden von dem Unternehmen als “Irrglaube” und “Hyptohese” bezeichnet, denen man weder viel Raum noch allzu viel Text widmen wollen würde, denn das entspreche nicht den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Aussagen stützen sich auf Empfehlungen von Sport- und Ernährungsforschern wie Dr. Peter Attia (US-amerikanischer Arzt und Wissenschaftskommunikator mit Fokus auf Präventionsmedizin), Prof. Dr. Stuart Phillips (Professor für Kinesiologie an der McMaster University und einer der führenden Forscher zur Muskelproteinsynthese) sowie Dr. Eric Helms (Sportwissenschaftler und Coach mit Forschungsschwerpunkt Krafttraining und Körperkomposition). Diese verweisen darauf, dass insbesondere bei körperlich aktiven Personen oder im Rahmen einer Gewichtsreduktion höhere Proteinzufuhren von etwa 1,6 bis 2,0 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht sinnvoll sein könnten, um Muskelmasse zu erhalten und das Sättigungsgefühl zu unterstützen. Der Richtwert der WHO diene hingegen primär der Sicherstellung der Grundversorgung der Allgemeinbevölkerung.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass proteinreiche Ernährungskonzepte und Nahrungsergänzungsmittel klassische Lebensmittel wie Brot nicht grundsätzlich ersetzen können. Sie adressieren jedoch reale Herausforderungen moderner Ernährungsgewohnheiten, etwa den Wunsch nach einfacher Steuerbarkeit von Kalorien- und Proteinzufuhr. Der Vergleich zwischen Käsebrot und Proteinshake zeigt, dass nicht das Grundnahrungsmittel selbst problematisch ist, sondern dessen konkrete Ausgestaltung im Alltag.
Während ein hochwertiges Vollkornbrot einen relevanten Beitrag zur Nährstoffversorgung leisten kann, führen stark verarbeitete Brotsorten in Kombination mit fettreichen Belägen schnell zu einer ernährungsungünstigen Variante. Unternehmen wie The Quality Group positionieren proteinbasierte Produkte daher weniger als Ersatz, sondern als funktionale Ergänzung einer Ernährung, die auf Sättigung, Muskelerhalt und Kalorienkontrolle abzielt.
Konzepte wie das „Wolfs Protein Fasten“ verdeutlichen, wie Supplements in strukturierte Ernährungsansätze eingebunden und über eine reichweitenstarke Social-Media Präsenz verbreitet werden. Gleichzeitig bleibt festzuhalten, dass auch aus Sicht der Hersteller Nahrungsergänzungsmittel keine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ersetzen sollen. Sie können diese jedoch vereinfachen, steuern und an individuelle Lebensstile anpassen.
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