Neue Berechnung von Nordeuropas führendem Anbieter von Agrarprodukten
Vollkornprodukte reduzieren Klimabelastung um bis zu 15%
Neue Berechnung von Nordeuropas führendem Anbieter von Agrarprodukten
Vollkornprodukte reduzieren Klimabelastung um bis zu 15%
Neue Berechnung von Nordeuropas führendem Anbieter von Agrarprodukten
Vollkornprodukte reduzieren Klimabelastung um bis zu 15%

Neue Berechnung von Nordeuropas führendem Anbieter von Agrarprodukten
Vollkornprodukte reduzieren Klimabelastung um bis zu 15%
Laut Berechnungen von Lantmännen Cerealien nutzen Vollkornprodukte Rohstoffe optimal und schonen das Klima. Der Umstieg von raffiniertem Mehl auf Vollkornmehl könnte einen echten Unterschied von bis zu 15% machen – nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für das Klima.
Lantmännen ist eine Agrargenossenschaft und Nordeuropas führender Anbieter von Agrarprodukten, Maschinen, Bioenergie und Lebensmitteln. Das Unternehmen gehört 17.000 schwedischen Landwirten, beschäftigt 12.000 Mitarbeiter, ist in über 20 Ländern tätig und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 70 Milliarden Schwedische Kronen (SEK). Durch Forschung, Entwicklung und operative Tätigkeiten entlang der gesamten Wertschöpfungskette übernimmt Lantmännen Verantwortung vom Feld bis zum Teller. Neuste Berechnungen würden zeigen, dass die Klimabelastung durch Mehl um 10–15% sinken würden, wenn man Vollkornmehl anstelle von raffiniertem Mehl wählt.
„Wir wissen schon lange, dass Vollkornprodukte gesundheitsfördernd sind, und jetzt können wir auch zeigen, dass sie zu einem nachhaltigeren Ernährungssystem beitragen. Indem wir das gesamte Rohmaterial und nicht nur das Innere des Korns verwenden, reduzieren wir die Klimabelastung“, sagt Örjan Petterson, Geschäftsführer von Lantmännen Cerealia.
Die Berechnungen basieren auf einem branchenweiten Modell zur Klimabilanzierung, der sogenannten monetären Allokation. Dabei wird die Klimawirkung auf das Hauptprodukt Mehl und das Nebenprodukt Weizenkleie verteilt, das traditionell hauptsächlich als Tierfutter oder zur Energiegewinnung genutzt wurde. Durch eine bessere Nutzung des Rohstoffs entsteht Mehl mit einem geringeren Klimafußabdruck.
„Vollkornprodukte galten schon immer als sinnvolle Möglichkeit, Rohstoffe optimal zu nutzen. Jetzt können wir auch den konkreten Beitrag zum Klimaschutz aufzeigen. Angetrieben von unseren eigenen und den wissenschaftlich fundierten Klimazielen unserer Kunden, berechnen wir bei Cerealia nun genauer die Klimawirkung unseres Mehls. „Es ist offensichtlich, dass die Wahl von Vollkornprodukten einen bedeutenden Einfluss hat – sowohl auf die Gesundheit als auch auf das Klima“, so Linnea Heiskala, Nachhaltigkeitsmanagerin bei Lantmännen Cerealia.“
Nachhaltig wirtschaften
Durch die Erhöhung des Vollkornanteils können Kunden wie Bäckereien und Lebensmittelhersteller den Emissionsfaktor ihrer Produkte reduzieren. Die Berechnungen von Lantmännen Cerealia sind ein wichtiges Instrument für Unternehmen, die wissenschaftsbasierte Klimaziele (SBTi) verfolgen, da sie eine transparente Nachverfolgung der Klimavorteile ermöglichen.
„Unsere Kunden verlangen transparente und verlässliche Daten zu den Klimaauswirkungen. Wir können sie nun dabei unterstützen, Emissionen auf Produktebene zu reduzieren und gleichzeitig eine solide Grundlage für die Klimaberichterstattung zu schaffen und den vermehrten Einsatz von Vollkornprodukten zu fördern“, sagt Linnea Heiskala.
Doppelsieg
Am 14. Januar startet in Schweden erstmals der Vollkorntag, der im Rahmen der Vollkorn-Aktion die gesundheitlichen Vorteile von Vollkorn hervorhebt. Lantmännen Cerealia möchte in diesem Jahr zusätzlich auf die positiven Auswirkungen auf das Klima aufmerksam machen.
„Das ist eine Win-win-Situation. Vollkorn ist besser für Mensch und Umwelt. Durch den verstärkten Einsatz von Vollkorn kommen wir unseren Klimazielen und unserer Vision einer nachhaltigen Landwirtschaft im Einklang mit der Natur einen weiteren Schritt näher“, so Örjan Petterson, Geschäftsführer von Lantmännen Cerealia.
Die Berechnungen basieren auf dem schwedischen Industrieabkommen zur Klimabilanzierung und verwenden eine monetäre Aufteilung zwischen Mehl und Nebenprodukten. Die Klimaeinsparungen betragen 10–15% im Vergleich zu raffiniertem Weizenmehl. Lantmännen Cerealia hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil von Vollkorn in seinen Produkten zu erhöhen und die Klimabelastung entlang der gesamten Wertschöpfungskette, vom Feld bis zum Teller, zu reduzieren. Weitere Informationen finden Sie hier.
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Lantmännen ist eine landwirtschaftliche Genossenschaft und Nordeuropas führendes Unternehmen in den Bereichen Landwirtschaft, Landtechnik, Bioenergie sowie Lebensmittel. Im Eigentum von 17.000 schwedischen Landwirten beschäftigt Lantmännen 12.000 Mitarbeitende, ist in mehr als 20 Ländern tätig und erzielt einen Jahresumsatz von 70 Milliarden SEK.







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